+++ Klima-Gipfel +++: UN-Report: Ärmere Staaten haben zu wenig Geld für Klima-Anpassung – Chinas Anteil am globalen Treibhausgasausstoß 2020 stark gestiegen

Die Stadt Helsinki will dem Klima zuliebe künftig bei Seminaren, Personalsitzungen, Empfängen und anderen Veranstaltungen kein Fleisch mehr auftischen. Um den CO2-Fußabdruck der finnischen Hauptstadt zu verringern, würden ab Januar vegetarische Gerichte und lokaler Fisch aus nachhaltiger Zucht angeboten, teilte Liisa Kivelä, Kommunikationsdirektorin der Stadtverwaltung, im Interview der Nachrichtenagentur AP am Donnerstag mit. Von der Speiseplanänderung ausgenommen würden von der Stadt betriebene Schulen und Kantinen.

Bei bestimmten „ranghohen Visiten oder ähnlichen Veranstaltungen“ sei eine Abweichung von der vom Stadtrat beschlossenen Regel ebenfalls möglich. Vorschrift sei künftig auch, dass Kaffee, Tee oder bei einschlägigen Events angebotene Nahrungsmittel wie Bananen aus fairem Handel stammen müssten. Hafermilch werde herkömmliche Milch ersetzen, Snacks und Getränke dürfen nicht länger in Einwegverpackung gereicht werden.

Die weltweiten Finanzmittel für die Anpassung an die Folgen des Klimawandels sind einer Untersuchung zufolge zu niedrig. Die geschätzten Kosten für die Klimaanpassung, die Entwicklungsländer demnach zu tragen haben, seien fünf bis zehnmal höher als die Mittel, die sie derzeit dafür haben. Das geht aus dem auf der Weltklimakonferenz COP26 vorgestellten Adaptation Gap Report 2021 des UN-Umweltprogramms UNEP hervor.

„Das Geld fließt immer noch nicht so, wie es fließen sollte“, sagte UNEP-Chefin Inger Andersen in Glasgow. Zwar stehe die Anpassung an Klimafolgen wie Stürme, Starkregen oder Hitzewellen immer häufiger auf der politischen Agenda, erklärte Andersen. Aber insgesamt sei das Budget zu klein. Ursprünglich hatten sich die Industriestaaten vorgenommen, bis 2020 jährlich 100 Milliarden Dollar für den Klimaschutz und die Klima-Anpassung in ärmeren Staaten bereitzustellen. Nun soll das Ziel nach Angaben der Geber-Länder erst ab 2023 erreicht sein.

Die Internationale Energieagentur (IEA) wertet das Versprechen von rund 100 Staaten zur Kürzung des Methan-Ausstoßes als großen Schritt auf dem Weg zum Klimaziel. Wenn alle bisherigen Klimazusagen einschließlich der versprochenen Reduzierung des Methan-Ausstoßes erfüllt würden, könne die Erd-Erwärmung auf 1,8 Grad begrenzt werden, schreibt IEA-Chef Fatih Birol auf Twitter. Das habe eine IEA-Analyse ergeben. Das Klimaziel von Paris sieht eine Begrenzung der Erwärmung auf duetlich unter zwei Grad, möglichst auf 1,5 Grad vor.

Methan (CH4) ist noch klimaschädlicher als Kohlendioxid (CO2). 

Chinas Anteil am weltweiten Treibhausgasausstoß ist 2020 deutlich gestiegen. Die Volksrepublik – seit längerem der mit Abstand größte Verursacher von Treibhausgasen – war im vergangenen Jahr für 31 Prozent der fossilen Kohlendioxid-Emissionen verantwortlich, wie am Donnerstag aus Berechnungen des Forschungsverbundes „Global Carbon Projects“ hervorgeht. 2019 waren es etwa 27 Prozent. Der Anstieg ist demnach darauf zurückzuführen, dass die Emissionen beim zweit- und beim drittgrößten Treibhausgasverursacher, den USA und der EU, wegen der coronabedingten Lockdowns besonders stark gesunken sind.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist von Wien ins nahegelegene Bratislava gereist. Die Strecke von 50 Kilometern – etwa 19 Minuten Flugzeit – hat die EU-Kommissionspräsidentin im Privatjet zurückgelegt. Zuvor hatte der „Tagesspiegel“ mit Berufung auf einen Bericht aus der „Bild“ darüber berichtet. Demnach habe der Flug habe über 1000 kg CO2 verursacht. 

Der Generalsekretär des Europäischen Steuerzahlerbundes, Michael Jäger soll von der Leyen laut Bericht kritisiert haben. Er bezeichnete den Kurzstreckenflug laut Bericht als „ökologische Sünde“. Auch die CDU-Bundestagsabgeordnete Jana Schimke ermahnte die frühere Verteidigungsministerin demnach: „Wenn man Wandel will, dann muss man ihn auch vorleben.“

Ein Sprecher der EU-Kommission soll von der Leyens Flug gerechtfertigt haben: „Mit Abflug und Ankunft in Belgien waren es bei dieser Reise der Präsidentin sieben Länder in zwei Tagen. Alternativen wurden geprüft, doch es gab logistisch keine andere Möglichkeit“, heißt es in dem Text. Zudem soll es aufgrund der Coronakrise Bedenken gegeben haben, Linienflüge oder Züge zu nutzen.

Von der Leyen soll noch am selben Abend mit dem Privatflugzeug nach Riga geflogen sein.

Ursula von der Leyen


Ursula von der Leyen
 

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Das 130-Billionen-Dollar-Versprechen: Der klimaneutrale Umbau der Wirtschaft ist für die Finanzbranche Risiko und Chance zugleich.

Das Umweltbundesamt hat sich für einschneidende Maßnahmen ausgesprochen, damit die Klimaziele im Verkehrsbereich erreicht werden können: höhere Spritpreise, Abschaffung der Pendlerpauschale, massiver Ausbau von Bussen und Bahnen, Tempolimit, Pkw-Maut. Der CO2-Preis sollte demnach ab 2022 im Vergleich zur bisherigen Planung mindestens verdoppelt werden. Das würde deutlich steigende Benzin- und Dieselpreise bedeuten. Im Gegenzug will das Bundesamt einen sozialen Ausgleich.

„Der Verkehr steuert beim Klimaschutz in die falsche Richtung“, sagte der Präsident des Umweltbundesamts, Dirk Messner, der Deutschen Presse-Agentur. „Ohne massive Anstrengungen auch dort wird es insgesamt nichts mit dem Klimaschutz.“ Es seien im Verkehrssektor viel wirkungsvollere Maßnahmen notwendig.

Der globale Ausstoß von Kohlendioxid aus der Verbrennung von Kohle, Öl und Gas dürfte nach dem Rückgang 2020 durch die Corona-Pandemie im Jahr 2021 wieder annähernd das Vor-Krisen-Niveau erreichen. Wenn derzeitige Trends sich fortsetzen und auch Straßen- und Flugverkehr zum alten Niveau zurückkehren, könnte es ungeachtet aller Klimaschutzversprechen im Jahr 2022 sogar einen neuen Höchstwert geben, wie aus der neuen Analyse des Forschungsverbundes „Global Carbon Project“ unter Leitung der Universitäten von Exeter in Großbritannien und Stanford in den USA hervorgeht.

Tatsächlich müsste der gesamte CO2-Ausstoß aber jedes Jahr um 1,4 Milliarden Tonnen sinken, um das Ziel von netto null Kohlendioxidemissionen bis 2050 zu erreichen. Im Corona-Jahr waren es minus 1,9 Milliarden Tonnen. Von der Erreichung des Ziels sei die Welt nun aber weit entfernt.

18 Staaten haben sich bei der UN-Klimakonferenz in Glasgow erstmals zu einem Kohleausstieg verpflichtet. „Das Ende der Kohle ist in Sicht“, teilte die britische Regierung als Gastgeber am Mittwochabend mit. Zu den Ländern, die die Nutzung von Kohle zur Energiegewinnung schrittweise beenden und keine neuen Investitionen in dem Sektor tätigen wollen, zählen demnach unter anderem Polen, Chile und Vietnam.

Klimaschutzorganisationen aus aller Welt haben die bisherigen Ankündigungen der Staats- und Regierungschefs beim Klimagipfel als unzureichend kritisiert. „Diese Schlagzeilen werden nicht den Planeten retten“, sagte Harjeet Singh vom Climate Action Network, zu dem mehr als 1500 Organisationen aus aller Welt gehören, am Mittwoch in Glasgow. Bisher haben mehr als 100 Staaten in verschiedenen Allianzen etwa angekündigt, die Entwaldung stoppen und den Ausstoß des Treibhausgases Methan deutlich reduzieren zu wollen.

Einige der bisherigen Ankündigungen seien ermutigend gewesen, aber alles in allem reichten sie bei weitem nicht aus, um die Welt auf den angestrebten 1,5-Grad-Pfad zu bringen. „Es steckt viel Teufel im Detail“, sagte Singh. Mit ihren aktuellen Plänen steuert die Welt den Vereinten Nationen zufolge auf 2,7 Grad Erderwärmung zu.

Klimagerechtigkeit müsse im Mittelpunkt der Konferenz stehen. „Die Menschen, die heute schon leiden, brauchen auch heute Unterstützung“, sagte Singh. Dabei geht es unter anderem um das im Pariser Klimaabkommen bekräftigte 100-Milliarden-Dollar-Versprechen der reichen Industriestaaten an ärmere Entwicklungsländer. Dieses Geld sollte eigentlich schon seit 2020 jedes Jahr fließen, nun soll die Summe aber erst 2023 erstmals erreicht werden.

Die Aktivistin Greta Thunberg machte sich auf ihre eigene Art über die Absichtserklärungen lustig, die sie bereits in der Vergangenheit als „bla, bla, bla“ kritisiert hatte. „Ich freue mich, mitteilen zu können, dass ich mich entschieden habe, bei Schimpfwörtern netto Null anzustreben“, twitterte die 18-Jährige. „Für den Fall, dass ich etwas Unangemessenes sagen sollte, verpflichte ich mich, dies durch nette Worte zu kompensieren.“

Großbritanniens Finanzminister Rishi Sunak fordert von Unternehmen, bis spätestens 2023 Pläne für den Übergang zum klimaneutralen Zeitalter auszuarbeiten. Diese sollten interne Ziele bis 2050 enthalten sowie konkrete Maßnahmen, um sie zu erreichen. Die neuen Anforderungen gelten für Finanzinstitute und börsennotierte Konzerne. Investoren sollen besser bewerten können, ob die Transformationsziele von Unternehmen ausreichen und glaubwürdig sind. 

Aufgrund von großen Menschenmassen, dichtem Gedränge und langen Warteschlangen beim Klimagipfel in Glasgow sorgt sich eine schottische Gesundheitsexperten um ein mögliches Ansteckungsrisiko der Teilnehmer mit dem Coronavirus. „Das ist wirklich besorgniserregend, ich beobachte all das sehr ängstlich, weil ich weiß, wie fragil die Situation ist“, sagte die Forscherin Devi Sridhar von der Universität Edinburgh.

Bei der UN-Weltklimakonferenz mit mehr als 28.000 Delegierten, Beobachtern und Journalisten waren in den vergangenen Tagen am Einlass sehr lange Warteschlangen entstanden. Die Teilnehmer wurden teils im Zick-Zack-Kurs bis zu den Sicherheitsschleusen geführt. Zeitweise habe es über eine Stunde gedauert, um ins Konferenzzentrum zu gelangen, berichteten Teilnehmer.

Ohne Maske und Sicherheitsabstand: Prince Charles im dichten Gedränge der Klimakonferenz.


Ohne Maske und Sicherheitsabstand: Prince Charles im dichten Gedränge der Klimakonferenz.
 

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Reuters

Russland hat Kritik von US-Präsident Joe Biden wegen der Abwesenheit von Staatschef Wladimir Putin beim Weltklimagipfel in Glasgow zurückgewiesen. Man knüpfe den Klimaschutz nicht an irgendwelche Veranstaltungen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der Nachrichtenagentur Interfax zufolge. Sein Land handele bei diesem Thema durchdacht und konsequent.

 Unsere Energiebilanz ist um einiges grüner als die vieler anderer Staaten.

Kremlsprecher Dmitri Peskow

Der US-Klimabeauftragte John Kerry sieht eine Chance von 60 Prozent, dass mit den gegenwärtigen Verpflichtungen zur Verringerung der CO2-Emissionen das Ziel erreicht wird, die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. Mit den jüngsten Zusagen bei der Weltklimakonferenz seien jetzt 65 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung durch umsetzbare Klimaschutzpläne gedeckt. „Aber das bedeutet auch, dass 35 Prozent es nicht sind“, sagt Kerry bei einer Veranstaltung mit Bürgermeistern aus aller Welt. „Und wir können es ohne diese 35 Prozent nicht schaffen.“ Man könne das Ziel nicht erreichen, wenn nicht alle beteiligt seien.

Der größte Reisekonzern Tui will die Treibhausgas-Last der Branche stärker über direkte Einsparungen statt über die oft kritisierten Verschmutzungsrechte drücken. „Wir setzen an erster Stelle auf Reduzierung und Vermeidung“, erklärte Vorstandschef Fritz Joussen in einem Schreiben an die Belegschaft. Den Kauf etwa von CO2-Zertifikaten, mit denen der eigene Ausstoß bilanziell oder andernorts ausgeglichen wird, sehe man nur noch „als letzte Möglichkeit“. Der Manager versprach: „Es geht uns um eine echte Reduzierung der Emissionen.“

Unternehmen in verschiedenen Wirtschaftszweigen behelfen sich häufig mit dem Zertifikatehandel oder auch mit „Kompensationsprojekten“ wie Aufforstung, wenn sie Verringerungsziele bei klimaschädlichen Gasen noch nicht erreichen können. Dabei kommt vor allem dem Handel mit Verschmutzungsrechten einerseits eine wichtige Steuerungsfunktion zu, denn so wird den Verursachern der Emissionen zumindest ein Teil der gesellschaftlichen Kosten zugerechnet – ein Instrument, das in der Klimapolitik lange fehlte oder nur auf wenige Branchen angewandt wurde. Auf der anderen Seite sehen sich manche finanzkräftige Firmen dem Vorwurf ausgesetzt, sich durch solche Papiere gewissermaßen von echten, großen Verringerungen „freizukaufen“.

Der renommierte schwedische Klimaforscher Johan Rockström hat eindringlich vor der drohenden drastischen Erderhitzung gewarnt, auf die die Welt mit ihren aktuellen Plänen zusteuert. „Mit 2,7 Grad würden wir unbekanntes Terrain betreten. Wir würden auf einem anderen Planeten leben als heute“, sagte der Direktor des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung der Deutschen Presse-Agentur auf der Weltklimakonferenz in Glasgow.

Die bislang bei den Vereinten Nationen eingereichten Pläne reichen bei weitem nicht aus, um das Ziel zu erreichen, die Erderwärmung auf ein noch erträgliches Maß von 1,5 Grad bis zum Ende des Jahrhunderts zu begrenzen. Der UN-Klimaagentur zufolge befindet sich die Welt stattdessen auf einem 2,7-Grad-Pfad. Dies würde eine so stark zunehmende Häufigkeit von Extremereignissen wie Dürren, Überschwemmungen, Brände, Krankheiten oder Hitzewellen bedeuten, dass diese der Menschheit ein angemessenes Leben auf der Erde beinahe unmöglich machen würden, so Rockström.

Bereits im Jahr 2070 – also noch lange vor 2,7 Grad – würden in diesem Szenario 3,5 Milliarden Menschen in Regionen leben, deren jährliche Durchschnittstemperatur ein Risiko für ihre Gesundheit wäre. Darüber hinaus werde man in dieser Zukunft Probleme haben, die Menschheit überhaupt noch zu ernähren. „Man würde praktisch auf einem zerstörten Planeten leben“, sagte der Klimaforscher. „Um es klar zu sagen: Man will dort nicht hin.“

Die britische Regierung will Finanzinstitutionen und andere Unternehmen dazu verpflichten, Pläne für ihren Umbau zur Klimaneutralität vorzulegen. Das geht aus einer vorab verbreiteten Mitteilung des Finanzministeriums in London hervor. Schatzkanzler Rishi Sunak wolle das Vorhaben am Mittwoch beim UN-Weltklimagipfel in Glasgow vorstellen, hieß es darin. Großbritannien könne dadurch der weltweit erste klimaneutrale Finanzstandort werden.

Nach Angaben Sunaks haben sich 30 Länder von sechs Kontinenten zur Schaffung globaler Standards bekannt, um die Auswirkungen von Anlagen auf das Klima zu erfassen. Das werde helfen, um Anlegern die notwendigen Informationen für klimafreundliche Investitionen zugänglich zu machen. Gemeinsam seien diese Länder für mehr als 70 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts verantwortlich.

US-Präsident Joe Biden hat die Arbeit von Staats- und Regierungschefs beim UN-Klimagipfel gelobt. „Mir fallen keine zwei Tage ein, an denen mehr beim Klima erreicht worden ist, als diese beiden Tage“, sagte Biden am Dienstag zu Beginn einer Pressekonferenz.

Biden sagte, China habe einen großen Fehler dabei gemacht, dass der chinesische Präsident Xi Jinping nicht persönlich an der Konferenz teilgenommen habe. China habe „die Fähigkeit verloren, Menschen weltweit, und all die Menschen hier bei COP (der Konferenz), zu beeinflussen“, sagte Biden. China ist der größte Treibhausgas-Verursacher weltweit.

Indonesien stellt einen Kohleausstieg bis 2040 in Aussicht. Vorraussetzung dafür sei, dass das Land ausreichende finanzielle Unterstützung von der internationalen Gemeinschaft erhalte, sagt Finanzministerin Sri Mulyani. Kohle macht rund 65 Prozent des Energiemixes Indonesiens aus. Das Land ist der weltgrößte Kohleexporteur. Zuvor hatte Indonesien einen Kohleausstieg für 2056 angepeilt.

Die chinesische Führung hat sich mit ihrem Fernbleiben vom Weltklimagipfel in Glasgow nach Ansicht von US-Präsident Joe Biden selber geschadet. „Ich denke, es war ein großer Fehler, ganz offen gesagt“, sagte Biden am Dienstagabend bei seiner Abschluss-Pressekonferenz bei Gipfel.

China habe damit die Chance verpasst, Menschen auf der ganzen Welt bei der elementaren Frage des Klimaschutzes zu beeinflussen. Das Fernbleiben von Staatschef Xi Jinping passe auch nicht zu der von China angestrebten globalen Führungsrolle. Das gleiche gelte für Russland – Präsident Wladimir Putin kam ebenfalls nicht zum Klimagipfel.

Biden sagte auf eine entsprechende Frage, er rechne nicht mit einem physischen Konflikt mit China. Er habe in früheren Gesprächen mit Xi deutlich gemacht, dass es sich bei dem Verhältnis zwischen den beiden Ländern um einen Wettbewerb handelt, nicht um einen Konflikt. Für einen geplanten Online-Gipfel mit Xi gebe es noch kein Datum.

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